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Alles rund um den Tierheim-Neubau

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 Für jeden Abschluss erhalten wir eine Spende für die Tiere im Tierheim Wiesbaden.


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Er leidet sehr im Tierheim!



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Die Landestierschutzbeauftragte Hessen warnt:
Augen auf beim Hundekauf!
Vorsicht vor dubiosen Hundehändlern!
 
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Igel-Insel kämpft ums Überleben!
Sie können helfen !




Bitte Hände weg von Jungvögeln
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Shiva

 Hilfe, wir benötigen dringend Ihre finanzielle Unterstützung. Shiva hatte einen schweren Unfall und musste in der Tierklinik Hofheim operiert  werden. Diese Operation war nicht ganz billig, deshalb bitten wir um großzügige Spenden.
Jeder Euro zählt und hilft!
Spenden bitten wir auf das Konto des Tierschutzvereins Wiesbaden
Kto-Nr. 1020 958 500
bei der SEB Bank Wiesbaden
(BLZ: 510 101 11)
mit dem Hinweis: "Hilfe für Shiva" zu überweisen.
Shiva wird es Ihnen danken!
Ihr Tierheimteam




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ÖFFNUNGSZEITEN:Dienstags: 14.00 - 18.00 Uhr, Mittwochs: 14.00 - 18.00 Uhr, Samstags und Sonntags: 14.00 - 17.00 Uhr

Nachrichten aus dem Tierheim
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Expand/ContractNachlese zur Veranstaltung "Vom Wesenstest zur Halterschulung" am 26.08.2010 im Hessischen Landtag
Die SPD-Landtagsfraktion hatte mit Unterstützung des Landestierschutzverbandes und des Tierschutzvereins Wiesbaden am 26.08.2010 Interessierte aus Politik, Tierschutz, Hundevereinen, Hundeschulen, Hundefreunde, Hundezüchter und nicht zuletzt auch interessierte Nichthundehalter zum Themenabend "Vom Wesenstest zur Halterschulung" in den Hessischen Landtag eingeladen.
Dabei konnten die beiden Referenten, Prof. Dr. Udo Ganßloser und Günther Bloch, die Anwesenden in mitreisenden Reden von der fragwürdigen Aussagekraft der derzeit durchgeführten Wesenstest überzeugen. Allen war schnell klar, dass ein Umdenken in der Politik statt finden muss. Wenn die Politik Menschen vor gefährlichen Hunden wirksam schützen will, muss sie potentielle Hundehalter vor der Anschaffung eines Hundes - gleich welcher Rasse - mehr Sachkompetenz abverlangen, denn die Einführung sog. Rasselisten und Durchführung von Wesenstests alleine haben nicht zu einer Verringerung von Beißvorfällen und damit dem Schutz der Bevölkerung geführt. Im Gegenteil, seit deren Einführung sind die erfassten Beißvorfälle sogar drastisch gestiegen. Angeführt wird diese Statistik i.ü. vom Deutschen Schäferhund, der überhaupt nicht auf der Rasseliste aufgeführt wird. Unser aller Ziel ist es deshalb, am anderen Ende der Leine, dem Hundehalter, anzusetzen!
Wenn wir es schaffen zu erreichen, dass ein Hundehalter erst einmal über die nötige Sachkompetenz verfügen muss, bevor er sich einen Hund - gleich welcher Rasse - anschaffen darf, ist vielen geholfen:
Dem Schutz der Bevölkerung, den Hundehaltern, den Hunden und nicht zuletzt den Tierheimen, die "entsorgte" Hunde aufnehmen und finanziell dafür aufkommen müssen.
Der Themenabend war ein voller Erfolg im Sinne des Tierschutzes und mündete in das sog. Wiesbadener Manifest, das nahezu von allen 300 Besuchern unterschrieben wurde. Wir bitten alle Tierschützer dieses durch ihre Unterschrift zu unterstützen. Näheres zum Wiesbadener Manifest unter: www.ltvh.de/aktuelles/aktuelle-themen.html

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für die sachliche Diskussion und hoffen auf deren Fortführung bei den noch anstehenden Themenabenden.

Ein ausführlicher Bericht mit Protokoll des Abends ist unter:
www.pet-group.de/index.php/aktuelles/198-hundepolitischer-abend-wiesbaden
nachzulesen.

Weitere Presseinfos unter:
www.fr-online.de/rhein-main/hunde-beissen-haeufiger/-/1472796/4595824/-/index.html

www.presseanzeiger.de/meldungen/politik/381055.php

04.09.10/Henriette Hackl


Expand/ContractGassigeher-Treffen am Freitag, 10.09.2010
Am Freitag, 10.09.2010 findet ab 19:00 Uhr ein weiteres Gassigeher-Treffen statt!

Bitte beachten - NEUER Treffpunkt:

Restaurant Alt Wiesbaden
Kurt-Schumacher-Ring 17
65197 Wiesbaden
www.alt-wiesbaden.de

Weitere Gassigeher-Treffen finden jeweils am zweiten Freitag jedes Monats statt.

Wir freuen uns auch über die Teilnahme von Gassigeher-Interessenten!


Für Anmeldungen, Fragen und Anmerkungen rundum das Gassigeher-Treffen wurde folgende Mail-Adresse eingerichtet: gassigeher-treffen@web.de

04.09.10/Administrator


Expand/ContractTierheim am 11.09.2010 und 12.09.2010 für Besucher, Interessenten und Gassigeher geschlossen
Am 11.09.2010 und 12.09.2010 ist das Tierheim wegen eines Mitarbeiter-Seminars für Besucher, Interessenten und Gassigeher GESCHLOSSEN!

06.08.10/Administrator


Expand/ContractSchulungstermine für angehende Gassigeher im September 2010
Im September 2010 finden am

Samstag, den 04.09.2010, 10:30 bis 13:00 Uhr

und am

Samstag, den 18.09.2010, 10:30 bis 13:00 Uhr

Gassigeher-Schulungen statt.

Bitte finden Sie sich pünktlich zu den oben genannten Zeiten am Tierheim ein, damit unsere Tierpfleger Ihnen die Hunde für die Hundeschule übergeben können.

Aufgrund der begrenzten Platzanzahl bitten wir Sie, sich ab sofort telefonisch ( 0611 70 25 64, Mo.-Fr. 14 bis 17 Uhr ) oder per E-Mail (hunde-info@tierheim-wiesbaden.de) zu den von Ihnen gewünschten Terminen anzumelden.

16.08.10/Administrator


Expand/ContractTierheim am 17.09.2010 für Besucher, Interessenten und Gassigeher geschlossen
Am 17.09.2010 ist das Tierheim wegen eines Mitarbeiter-Seminars für Besucher, Interessenten und Gassigeher GESCHLOSSEN!

06.08.10/Administrator


Expand/ContractTierheim am 23.10.2010 für Besucher, Interessenten und Gassigeher geschlossen
Am 23.10.2010 ist das Tierheim wegen eines Mitarbeiter-Seminars für Besucher, Interessenten und Gassigeher GESCHLOSSEN!

06.08.10/Administrator


Expand/ContractAlles für den Dackel ...
Die meisten von uns kennen unseren etwas eigenartigen Dackel Umba. Leider hat Umba derzeit keine Lust mehr, mit den Hundepflegern zu kooperieren, so dass sich das Anleinen des kleinen Kerles als fast unmöglich erweist. Umba wird derartig zornig und wütend, sobald er nur die Leine sieht. Ohne Hemmung beißt er um sich und ist auch, nachdem die Situation sich eigentlich beruhigt hat, immer noch sehr schlecht auf uns Tierpfleger zu sprechen. Uns tut es im Herzen weh, den eigentlich umgänglichen Dackel nur im Zwinger zu lassen und ihn nicht Gassi schicken zu können. Daher hat sich unsere Frauke, von der Hundeakademie, seiner angenommen. Sie hat Umba derzeit bei sich zu Hause und versucht dem Dackel seinen Dickkopf auszutreiben. Dort lebt Umba mit zwei weiteren Hunden zusammen, die ihm am Anfang direkt klar gemacht haben, das er Gast in ihrem Hause sei und er sich auch dementsprechend zu verhalten hat. Umba blüht von Tag zu Tag immer mehr auf und versteht so langsam, das man ihm nichts Böses will.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz recht herzlich für Frauke's kostenlosen Einsatz bedanken und hoffen sehr, das Umba bereit ist, das neu Erlernte auch umzusetzen. Tausend Dank Frauke!

30.07.10/Administrator


Expand/Contract
Hund aus Tierheim gestohlen!
Wir bitten um Ihre Mithilfe!

http://www.tierheim-wiesbaden.de/phpfn/NewsImages/schila1.jpg

http://www.tierheim-wiesbaden.de/phpfn/NewsImages/schila2.jpg

In der Nacht vom 04.11.09 auf den 05.11.09 wurde die Presa-de-Canario-Mischlingshündin "Schila" im Tierheim Wiesbaden aus ihrem Zwinger gestohlen.

Wir bitten alle Tierfreunde um Aufmerksamkeit, für Hinweise (auch anonym) sind wir sehr dankbar und behandeln diese natürlich vertraulich!

Wenn Ihnen etwas auffällt, melden Sie sich bitte

im Büro des Tierschutzvereins unter 0611 702564
(Mo.-Fr. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr),

im Tierheim Wiesbaden unter 0611 74516
(täglich von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr)

oder per E-Mail an hunde-info@tierheim-wiesbaden.de

Vielen Dank!

05.11.09/Administrator


Expand/Contract Hündin Thelma entlaufen, wer hat sie gesehen?
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Die ängstliche Hündin Thelma, die ursprünglich aus dem Tierheim Wiesbaden stammt, ist am Mittwochnachmittag
( 25.03.09 ) gegen 17.00 Uhr auf den Schiersteiner-Rheinwiesen in Wiesbaden entlaufen!

Da Thelma Menschen gegenüber sehr mißtrauich ist, gestaltet sich das Einfangen der kleinen, verängstigten Hündin extrem schwierig!

Daher bitten wir die Bevölkerung um Mithife, damit Thelma schnellstmöglichst wieder nach Hause kann!

Sollten Sie die kleine Maus sehen oder sogar die Möglichkeit haben, Thelma irgendwie "festzusetzen", bzw. auf ein Gartengrundstück oder einen Hinterhof zu locken, rufen Sie uns bitte umgehend an ( 0611 74 516, täglich 14:00 bis 17:00 Uhr ) oder benachrichtigen Sie bitte die nächstgelegene Polizeistation.

Thelma ist kein aggressiver oder bissiger Hund, es geht keinesfalls eine Gefahr von Ihr aus! Da Sie sehr gut mit Ihren Artgenossen auskommt, hoffen wir, das sie sich einem Spaziergänger mit Hund anschliesst! Thelma hat eine gültige Tollwutimpfung und einen Microchip!

Das Tierheim Wiesbaden bedankt sich schon im voraus für die Mithilfe der Bevölkerung und hofft von ganzen Herzen, unsere kleine, süße Thelma unbeschadet zu finden!

D A N K E!

28.03.09/Administrator


Expand/ContractWas tun mit jungen Vogel-Findlingen ?
Alle Jahre wieder werden Dutzende von Jungvögeln im Tierheim abgegeben. Selten handelt es sich um wenige Tage alte Jungtiere, häufig werden sogenannte Ästlinge (das ist die Phase zwischen dem Verlassen des Nestes und der Selbständigkeit) "aufgesammelt" und ins Tierheim gebracht.

Um Nahrung zu suchen, müssen die Eltern ihre Jungen allein lassen, diese hüpfen dann scheinbar sich selbst überlassen auf der Straße oder im Geäst herum.
In der irrigen Annahme die Jungvögel wären verlassen worden ,nehmen dann Kinder oder Passanten diese scheinbar hilflosen Jungtiere mit nach Hause .

Jungvögel die mit nach Hause genommen werden ,haben aber weitaus schlechtere Überlebenschancen als in der Natur !!!

Vielfach scheitert die Aufzucht schon an der notwendigen Kenntnis, welche Nahrung dem Nestling oder Ästling gegeben werden soll.
Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, Jungvögel wirklich nur mitzunehmen wenn das Tier offensichtlich verletzt, krank oder tatsächlich hilflos ist.

Entgegen der allgemeinen Auffassung können Jungvögel sehr wohl ins nahegelegene Gebüsch oder Geäst zurück gesetzt werden, der menschliche Geruch stört die Vogel-Eltern keineswegs! Vögel nehmen Geruch nur sehr gering war.

BEACHTEN Sie bitte folgendes bevor Sie einen Nestling oder Ästling mitnehmen:
Beobachten Sie die angeblich verlassenen Jungvögel ein Weilchen(bis zu einer Stunde), ob die Eltern sie füttern oder sich um sie kümmern.
Ist es verletzt, krank, oder hilflos ?
Wenn nicht, setzen Sie den Jungvogel erhöht zurück, weg vom Gehweg oder der Straße, rauf ins Gebüsch oder ins Baumgeäst.
Sie können selbst bei größtem Aufwand (Zeit und finanziell ) niemals die Eltern ersetzen oder 100%-ig natürliche Nahrung füttern.
Egal wieviel Mühe Sie sich geben, die künstliche Aufzucht birgt immer ein großes Risiko.
Fehlernährung kann zur Folge haben, daß Knochen und Gefiederschäden, die man nicht auf den ersten Blick sehen kann, dem Vogel ein Überleben in der Freiheit (und dort soll und muß er ja wieder hin verbracht werden) unmöglich machen.

Wann, wie oft und was füttern ?
Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, alle ein bis zwei Stunden und entsprechend der Art muß und sollte mindestens gefüttert werden !!!
Mauersegler sperren zum Beispiel nicht selber ihre Schnäbel auf und benötigen vorwiegend Insekten !
Spatzen fressen in den ersten Tagen Insekten, dann folgt die Umstellung auf Samen und Gräser.
Amseln und Stare müssen ebenfalls mit Insekten (Heimchen) gefüttert werden.
Entenküken brauchen Tag und Nacht eine Wärmequelle, Wasser und Artgenossen. Falken und Eulen erhalten Mäuse und so weiter.
Holen Sie sich Rat von spezialisierten, fachkundigen Leuten. Auch im Internet gibt es sehr gute Anleitungen zu den verschiedensten Arten.

Aufgepäppelt, aber auch gerettet ??
Sollten Sie es doch geschafft haben, ihren Pflegling bis zur Flugfähigkeit auzupäppeln, so können Sie nicht verfolgen, ob er sich draußen zurecht findet und sich selbständig ernähren kann, ob er den nächsten Winter überlebt oder den Flug nach Süden schafft.
Die Evolution hat eine natürliche Auslese berücksichtigt.
Diese gibt es seit Jahrmillionen.
So traurig es ist, daß eine große Anzahl an Jungvögel jährlich stirbt ........die Natur hat für deren Fortbestand gesorgt.

Kämpfen Sie lieber darum die natürlichen Lebensräume zu erhalten: Büsche, Hecken, Bäume, Nistkästen und die fach- und sachgerechte Hilfe bei verletzten und kranken Tieren sollten im Vordergrund stehen.

Machen Sie nicht aus allen Jungvögeln alleingelassene , hilflose, auf menschliche Hilfe angewiesene Tiere und nicht alle Vogeleltern zu kinderlosen "Rabeneltern".
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie vom Nahrungseinkauf nach Hause kämen und ihr Säugling / Kleinkind wäre verschwunden, weil übereifrige Menschen es ihnen weggenommen hätten ?

Lassen wir den Dingen ihren Lauf....und mischen wir uns nur ein, wenn wirklich Not am Mann / Vogel ist.

03.04.05/Administrator


Expand/ContractTierpatenschaft im Tierheim Wiesbaden
Endlich ist es soweit, nun kann man auch in unserem Tierheim eine Patenschaft für ein Tier übernehmen. Sei es Hund, Katze oder Maus alle Tiere freuen sich riesig auf einen Paten.
Für eine jährliche Spende bekommen Sie eine Patenschaftsurkunde mit dem Foto Ihres Patentieres. Die Spenden werden für den Unterhalt aller Tierheimbewohner eingesetzt und kommen so allen Tieren zugute. Es wäre schön wenn Sie sich für eine Patenschaft für einen unserer "Langzeitgäste" oder Tiere mit schlechten Vermittlungschance entscheiden würden um auch eine möglichst lange und kontinuierliche Patenschaften zu gewährleisten. Auf Wunsch wird am Gehege des Tieres auf die Patenschaft bzw. den Paten hingewiesen. Weitere Infos unter der Nr.: 0611-702564.

02.04.05/Administrator