| Bei Notfällen ausserhalb unserer Telefon- oder Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an die Polizei oder an die Feuerwehr!
|
Nachrichten aus dem Tierheim
komplette Nachricht(en) einblenden"+" drücken, ausblenden "-" drücken
|
Tierheim Wiesbaden am 11.02.2012 wegen Demo gegen grausame Hundetötungen in der Ukraine geschlossen! Liebe Tierfreunde,
Sie alle haben sicherlich bereits von den grausamen Tötungen von Straßenhunden in der Ukraine im Vorfeld zur Fußball-EM 2012 gehört bzw. gelesen. Eingefangene Straßenhunde wurden teilweise bei lebendigem Leib in fahrbaren Krematorien verbrannt. Die Ukraine sollte im Vorfeld der EM richtig gesäubert werden!
www.tierschutzbund.de/protest_hundetoetung.html
Der Deutsche Tierschutzbund, seine Landesverbände und die ihm angeschlossenen Vereine sind teilweise Vorort gewesen, um das Grauen zu unterbinden. Die Politik, die Fußballverbände und die Sponsoren wurden aufgefordert hier einzugreifen, um das Töten zu beenden. Zahlreiche Petitionen wurden unterschrieben und eingereicht. Angeblich sollen die Tötungen nun ausgesetzt sein. Wir wollen zusammen mit unserem Landesverband, der Privatinitiative "Aktion Fair Play Frankfurt", anderen Tierheimen sowie allen Hessischen Tierschützern ein Zeichen setzen und Flagge zeigen. Wir dürfen nicht nachlassen in unserem Protest, denn nur so können wir die Tötungen dauerhaft verhindern.
Wir rufen deshalb alle Tierschützer auf, sich am 11.02.2012 in Frankfurt an der Demo mit anschließender Kundgebung zu beteiligen (s. nachstehenden Link).
www.tierheim-wiesbaden.de/pdf/demoflyer11022012.pdf
Aus Solidarität mit den Ukrainischen Straßenhunden hat der Deutsche Tierschutzbund dazu aufgerufen, an diesem Tag seine Tierheime zu schließen. Dies tun wir für diese Aktion gerne! 31.01.12/Henriette Hackl
Vorstandsvorsitzender der SOKA-BAU spendet 500 Euro an Tierheim Wiesbaden
Wie bereits im letzten Jahr, hat der Vorstandsvorsitzende der SOKA-BAU, Herr Wolfgang Koberski, auch in diesem Jahr dem Tierheim Wiesbaden vor Weihnachten eine Spende in Höhe von 500 Euro überreicht. Für den Hundebesitzer und Tierfreund eine ganz besondere Freude, wie er uns mitgeteilt hat.
Das Tierheim sagt ganz herzlichen Dank.
Das Geld wird für die laufende Unterhaltung des Tierheimbetriebs verwendet. Derzeit befinden sich rd. 90 Hunde, 112 Katzen und 300 Kleintiere - darunter auch zunehmend immer mehr Reptilien - in unserer Obhut. 25.12.11/Henriette Hackl
Schulungstermin für angehende Gassigeher im Februar 2012Im Februar 2012 finden am
Samstag, den 04.02., 09:00 bis 11:15 Uhr
Samstag, den 18.02., 09:00 bis 11:15 Uhr
Gassigeher-Schulungen statt.
Bitte beachten: Voraussetzung für die Teilnahme an der Hundeschule ist die Mitgliedschaft im Tierschutzverein! Näheres hierzu finden Sie auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt "Mithelfen" -> "Mit Ihrer Mitgliedschaft".
Bitte finden Sie sich pünktlich zu den oben genannten Zeiten am Tierheim ein, damit unsere Tierpfleger Ihnen die Hunde für die Hundeschule übergeben können. 25.01.12/Administrator
 Fressnapf-Maskottchen verteilen Gaben an Hunde und Katzen im Tierheim Wiesbaden Weihnachtsboten auf dem Weg zu Heimatlosen
Fressnapf-Maskottchen verteilen Gaben an Hunde und Katzen im Tierheim Wiesbaden
Krefeld/Wiesbaden, 12. Dezember 2011 – Im wahrsten Sinne "hohen" Besuch erhalten in diesen Tagen viele heimatlose Tiere in Deutschland. Die Katze Streifi und der Hund Flecki, bekannt aus dem Logo der Fachmarktkette Fressnapf, sind auch dieses Jahr wieder unterwegs zu 20 Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes e. V. In Gestalt der knapp drei Meter großen Stoffpuppen stehen die beiden Maskottchen für Anteilnahme und Fürsorge für die Tierheimtiere.
20 Mal machen Streifi und Flecki auf ihrer Tour durch Deutschland Station und verteilen ihre weihnachtlichen Gaben – insgesamt 5.000 Hundekuchen und Katzenleckerlis – so auch im Heim des Tierschutzvereins Wiesbaden u. U. e. V. Die Leckereien für die Vierbeiner haben die Mitarbeiter von Fressnapf selber gebacken. Zusätzlich hat Fressnapf auch palettenweise Tiernahrung und -zubehör gespendet: Wie alle anderen Heime hat auch das Tierheim Wiesbaden mehr als eine Tonne Futter erhalten. Das sind rund 6.000 Mahlzeiten für hungrige Mäuler. "Weihnachten ist das Fest der Liebe, für uns gehört die Tierliebe selbstverständlich dazu", kommentiert Achim Schütz, Unternehmenssprecher von Fressnapf, die Aktion.
Wiesbaden ist die achte Station auf der Weihnachtstour der beiden Fressnapf-Maskottchen. Die Tour begann am 7. Dezember in Wuppertal und endet am 18. Dezember – dem 4. Advent – in Aachen. Schon im vergangenen Jahr waren Streifi und Flecki schwer bepackt mit Jutesäcken voller tierischer Leckereien unterwegs durch Deutschland. "Wir wollen mit dieser Tour darauf aufmerksam machen, dass die Lage der deutschen Tierheime mehr als schwierig ist. Die Tiere dort, die sich nach einem neuen Zuhause sehnen, haben gerade zur Weihnachtszeit unsere Aufmerksamkeit und Zuwendung verdient", sagt Achim Schütz.
Die Tierheime, die die Maskottchen besuchen, hat Fressnapf gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund e. V. ausgewählt – alle sind sie hilfebedürftig und stehen stellvertretend für die mehr als 500 Tierheime in ganz Deutschland. Das Tierheim Wiesbaden hat derzeit 80 Hunde, 115 Katzen und 320 Kleintiere, davon immerhin 29 Reptilien, in der Vermittlung – kein leichtes Unterfangen, sie satt zu bekommen. Vom Tierschutzverein beauftragte Tierärzte nehmen darüber hinaus die Kastration von verwilderten Hauskatzen vor. Das Fangen, den Transport und die Versorgung, beispielsweise an extra eingerichteten Futterstellen, übernehmen ehrenamtliche Helfer.
In den deutschen Tierheimen und Tierschutzvereinen müssen die zumeist ehrenamtlichen Tierschützer immer mehr Tiere mit immer knapper werdenden finanziellen Mitteln versorgen. Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e. V., erklärt: "Unser Dank gilt dem Unternehmen Fressnapf und seinen Franchisepartnern, die uns und den Tierheimen mit Aktionen wie der Weihnachtstour immer wieder den Rücken stärken. Die Tierheime sind auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Nur dank solcher Unterstützung kann es gelingen, den Tieren, die oft ein schreckliches Schicksal erdulden mussten, zu helfen."

Jede Menge Leckerlis gab es am 10. Dezember für die Hunde und Katzen des Wiesbadener Tierheims. Die Fressnapf-Maskottchen Streifi und Flecki verteilten ihre vorweihnachtliche Fracht an die Tierheimtiere. Darüber freuten sich nicht nur die Hunde Oscar und Rübezahl , sondern auch Tierheimleiterin Nadine Bernardy und Christina Riedl, stellvertretende Tierheimleiterin (v. l.).
Foto: Fressnapf 14.12.11/Administrator
Jugendgruppe Petflowers sammelt für das Tierheim WiesbadenDie beiden Mitglieder der Heidenrother Jugendgruppe Petflowers, Dana R. und Ronja H., haben am 18.11.2011 dem Tierheim Wiesbaden eine Spende von 83,30 Euro überreicht.

Der Betrag kam durch den Verkauf von Flohmarktartikeln zusammen.
Eine ganz tolle Sache, wie wir meinen und Nachahmer sucht!
Dafür ein ganz dickes Danke!
Das Tierheim Wiesbaden ist dringend auf Spenden angewiesen, um die rund 80 Hunde, 115 Katzen und 320 Kleintiere (darunter 29 Reptilien) versorgen zu können. 23.11.11/Henriette Hackl
PressemitteilungDer Tierschutzverein für Wiesbaden u.U.e.V. begrüßt die Entscheidung des Wiesbadener Stadtparlamentes zur Einrichtung von Freilaufflächen für Hunde und hofft, dass die zuständigen Ortsbeiräte diesen Vorschlägen zustimmen. Damit würde eine zentrale Forderung des Tierschutzvereins zur artgerechten Hundeanhaltung umgesetzt. Gleichzeitig unterstützen wir die Politik in ihren Plänen, die Bußgelder für Hundehalter zu erhöhen, wenn diese die Hinterlassenschaft ihrer Hunde nicht wegräumen. Einige wenige uneinsichtige Halter bringen hier zu Unrecht alle anderen in Misskredit, das muss bestraft werden.
Kritisch sehen wir allerdings die Absicht der Stadt die Hundesteuer ab dem zweiten Hund zu erhöhen. Mit 8.400 gemeldeten Hunden bei rd. 270.000 Einwohnern halten wir die Anzahl der Hunde in Wiesbaden für nicht zu hoch.
Wir appellieren hier an die Politik:
Die Haltung von ein oder mehreren Hunden darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein! Man darf nicht verkennen, dass Hunde in unserer Gesellschaft eine soziale Aufgabe übernommen haben. Es besteht die Gefahr, dass diejenigen, die sich ihren Zweit- oder Dritthund dann nicht mehr leisten können, diese im Tierheim abgeben. Zudem nimmt man mit dieser Entscheidung vielen unserer Tierheimhunde die Chance auf eine Vermittlung, denn viele von ihnen wurden bisher als Zweithund vermittelt. Das darf nicht passieren, bitte lassen Sie unsere Hunde nicht im Stich. 11.10.11/Henriette Hackl
Hund aus dem Tierheim entwendet!In der Nacht von Samstag auf Sonntag (30./31.07) ist Ninjo aus dem Tierheim Wiesbaden entwendet worden.

Polizei und Registrierungsstellen sind informiert. Wer hat evtl. Ninjo gesehen oder kann Hinweise zum Verbleib von Ninjo geben? Wir bitten alle Tierfreunde um Unterstützung und verstärkte Aufmerksamkeit. Hinweise werden gerne auch anonym unter info@wiesbadener-tierheim.de entgegengenommen. 02.08.11/Henriette Hackl
Flecki wieder da!Unser Flecki, der uns am 30.03. durch einen vermeintlichen Interessenten gestohlen wurde, ist nach langer Suche wohlbehalten wieder bei uns. Er wurde bei unseren KollegInnen im Tierheim Offenbach abgegeben, die uns gleich informiert haben.
Allen, die uns bei der Suche unterstützt haben, sei hier nochmal ein herzliches Dankeschön gesagt.
Wir alle sind sehr froh, Flecki wieder gesund und munter bei uns zu haben.

Jetzt heißt es fest die Daumen drücken, dass dieser tolle Hund bald ein schönes Zuhause findet. 20.07.11/Henriette Hackl
Besuch MdL Astrid Wallmann am 06.07. im Tierheim Wiesbaden
Nach dem Besuch der Hessichen Landtagsabgeordneten Dr. Judith Pauly-Bender und Ernst-Ewald Roth im letzten Jahr, nutzte am 06.07. die Stadtverordnete und MdL Astrid Wallmann die Gelegenheit sich Vorort ein Bild vom Tierheim Wiesbaden zu machen. Dabei konnten wichtige Themen wie Gefahrenabwehrverordnung - Rasseliste-, Chip- und Registrierungspflicht, Hundehalterschein, Tierabgaben und deren Gründe, finanzielle Situation des Tierheims sowie die Fundtierkostenerstattung der Stadt Wiesbaden, deren Höhe derzeit neu verhandelt wird, angesprochen werden.
Die Tierheimleiterin, Frau Bernardy, stellte Frau MdL Wallmann eine Staffordshire-Mix-Hündin und deren eigentliches Wesen vor. Donna machte ihrer Rasse alle Ehre und präsentierte sich als echte "Kampf"-Schmuserin. Am Schicksal der auf den Bildern gezeigten Welpen wird
deutlich, warum Tierschützer, die Einführung eines Halterscheins, d.h. für mehr Sachkunde vor Anschaffung eines Hundes, sind: um Leid zu vermeiden!
Da an diesem Tag bei weitem nicht alle relevanten Themen erörtert werden konnten, waren sich alle einig, den konstruktiven Dialog fortzuführen; ein Termin Anfang August ist bereits festgezurrt.
Wir werden sehen, ob Worten auch Taten folgen.
09.07.11/Henriette Hackl
Dreharbeiten im Tierheim Wiesbaden für einen Fernsehbericht des ZDF - Film jetzt online ansehen Vorabinformation: Sammel-Aktion Robin Hood Tierheimservice für Tierheim WiesbadenIn Kürze startet eine Tierfutter-Sponsoring-Aktion zum Wohle der im Tierheim Wiesbaden betreuten Tiere, bei dem ortsansässige Firmen das Tierheim mit gesponserten Futterpaketen unterstützen können.
Organisiert wird diese Aktion von engagierten Mitarbeitern der Firma Robin Hood Tierheimservice, die seit mehr als 13 Jahren über 200 Tierheime in ganz Deutschland mit Tiernahrung versorgen. Mitarbeiter des Robin-Hood-Teams werden sich in den nächsten Tagen an Gewerbebetreibende wenden, um diese detailliert über die Aktion zu informieren und um Ihre Teilnahme an dieser Aktion zu bitten.
Diese Art der Unterstützung ist absolut seriös und hat sich in den vergangenen Jahren bewährt.
Durch die zahlreiche Unterstützung von Geschäftsleuten mit kleineren Beträgen, kann der Tierfutterbedarf für mehrere Monate oder sogar vollständig abgedeckt werden. Je mehr Firmen sich beteiligen, desto größer wird die Entlastung des Budgets des Tierschutzvereines.
Der große Vorteil für das Tierheim ist, dass Robin-Hood Finanzmöglichkeiten erschließt, welche Mitglieder des Tierschutzvereines selbst nie auftun könnten, weil ihnen die Zeit und Möglichkeiten fehlen.
Bei der Aktion Robin-Hood erhält das Tierheim Tierfutter oder Einstreu nach Wahl: ob Katzenstreu, Flockenfutter, Dosenfutter für Hunde und Katzen oder Futter für Meerschweinchen und Kaninchen – das jeweilige Tierfutter kann dann nach Notwendigkeit und Bedarf vom Tierschutzverein abgerufen werden. Das Tierheim Wiesbaden hofft, dass die Unternehmen unserer Region auch in diesem Jahr ein offenes Herz für die Tiere im Tierheim zeigen und sich zahlreich an dieser wichtigen Aktion beteiligen.
Alle an dieser Aktion teilnehmenden Sponsoren werden auf unserer Homepage veröffentlicht! 28.05.11/Henriette Hackl
Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) spendet 10.000 Euro an Tierheim WiesbadenAnlässlich seines Ausscheidens als Geschäftsführer des ZZF, hat Herr Rolf-Dieter Gmeiner auf eine aufwändige Abschiedsfeier verzichtet und stattdessen darum gebeten, dem Tierheim Wiesbaden, mit dem er sich sehr verbunden fühlt, eine stattliche Summe zukommen zu lassen. Die Übergabe der Spende fand am 11.04.2011 im Tierheim Wiesbaden statt. Der Tierschutzverein bedankt sich sehr herzlich bei Herrn Gmeiner für die Spende, unter dessen Amtsführung noch die sog. Heidelberger Beschlüsse des ZZF zum Tierschutz gefasst wurden.
Der Übergabetermin wurde genutzt, um den mit Vertretern des ZZF im letzten Jahr begonnenen Dialog weiter fortzuführen. Überrascht waren diese insbesondere von der hohen Anzahl an Kleintieren (rd. 350) im Tierheim. Der Tierschutzverein sieht gerade für den Bereich der Kleintierhaltung und zur Haltung von Exoten in privaten Haushalten zwei Schwerpunktthemen für die anstehenden Gespräche mit dem ZZF.
Die Gäste nutzten zudem die Gelegenheit sich - neben dem Kleintierhaus - auch die Unterkünfte für unsere derzeit 100 Hunde und 120 Katzen anzusehen.
Wir begrüßen an dieser Stelle nochmals ausdrücklich die klare Aussage des Verbandes gegen den Welpenverkauf im Zoofachhandel! http://www.zzf.de/presse/meldungen/258.html.
Strahlende Gesichter gab es bei allen Beteiligten anlässlich der Spende in Höhe von 10.000 Euro an das Tierheim Wiesbaden.
von links nach rechts: Norbert Holthenrich (Schatzmeister ZZF), Rolf-Dieter Gmeiner (ehem. Geschäftsführer ZZF), Henriette Hackl (Vorsitzende TSV-Wiesbaden), Nadine Bernardy (Tierheimleiterin), Christina Riedel (stellvetr. Tierheimleiterin), Richard Wildeus (Geschäftsführer ZZF) und Celly (Tierheimgast).
 Rolf Dieter Gmeiner im Gespräch mit Henriette Hackl 11.04.11/Administrator
Futterspende in Höhe von 500 Euro überreicht Tierschutztipp des Monats: Igelschutz, aber richtigIgel brauchen nur in Ausnahmefällen menschliche Hilfe. Sonst kann eine gut gemeinte Hilfe mehr schaden als sie nützt. Gefährdet sind die Stachelritter auch durch den Einsatz von Gartengeräten wie dem Laubsauger. Dieser entfernt nicht nur das Laub, sondern auch die in der Laubschicht lebenden Bodentiere, die damit als Nahrung für Igel fehlen.
Wie Sie sich richtig verhalten, lesen Sie unter:
http://www.tierschutzbund.de/igelschutz.html
Quelle:Deutscher Tierschutzbund 31.10.10/Henriette Hackl
 Nachlese zur Veranstaltung "Vom Wesenstest zur Halterschulung" am 26.08.2010 im Hessischen Landtag Die SPD-Landtagsfraktion hatte mit Unterstützung des Landestierschutzverbandes und des Tierschutzvereins Wiesbaden am 26.08.2010 Interessierte aus Politik, Tierschutz, Hundevereinen, Hundeschulen, Hundefreunde, Hundezüchter und nicht zuletzt auch interessierte Nichthundehalter zum Themenabend "Vom Wesenstest zur Halterschulung" in den Hessischen Landtag eingeladen.
Dabei konnten die beiden Referenten, Prof. Dr. Udo Ganßloser und Günther Bloch, die Anwesenden in mitreisenden Reden von der fragwürdigen Aussagekraft der derzeit durchgeführten Wesenstest überzeugen. Allen war schnell klar, dass ein Umdenken in der Politik statt finden muss. Wenn die Politik Menschen vor gefährlichen Hunden wirksam schützen will, muss sie potentielle Hundehalter vor der Anschaffung eines Hundes - gleich welcher Rasse - mehr Sachkompetenz abverlangen, denn die Einführung sog. Rasselisten und Durchführung von Wesenstests alleine haben nicht zu einer Verringerung von Beißvorfällen und damit dem Schutz der Bevölkerung geführt. Im Gegenteil, seit deren Einführung sind die erfassten Beißvorfälle sogar drastisch gestiegen. Angeführt wird diese Statistik i.ü. vom Deutschen Schäferhund, der überhaupt nicht auf der Rasseliste aufgeführt wird. Unser aller Ziel ist es deshalb, am anderen Ende der Leine, dem Hundehalter, anzusetzen!
Wenn wir es schaffen zu erreichen, dass ein Hundehalter erst einmal über die nötige Sachkompetenz verfügen muss, bevor er sich einen Hund - gleich welcher Rasse - anschaffen darf, ist vielen geholfen:
Dem Schutz der Bevölkerung, den Hundehaltern, den Hunden und nicht zuletzt den Tierheimen, die "entsorgte" Hunde aufnehmen und finanziell dafür aufkommen müssen.
Der Themenabend war ein voller Erfolg im Sinne des Tierschutzes und mündete in das sog. Wiesbadener Manifest, das nahezu von allen 300 Besuchern unterschrieben wurde. Wir bitten alle Tierschützer dieses durch ihre Unterschrift zu unterstützen. Näheres zum Wiesbadener Manifest unter: www.ltvh.de/aktuelles/aktuelle-themen.html
Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für die sachliche Diskussion und hoffen auf deren Fortführung bei den noch anstehenden Themenabenden.
Ein ausführlicher Bericht mit Protokoll des Abends ist unter:
www.pet-group.de/index.php/aktuelles/198-hundepolitischer-abend-wiesbaden
nachzulesen.
Weitere Presseinfos unter:
www.fr-online.de/rhein-main/hunde-beissen-haeufiger/-/1472796/4595824/-/index.html
www.presseanzeiger.de/meldungen/politik/381055.php 04.09.10/Henriette Hackl
Hund aus Tierheim gestohlen!
Wir bitten um Ihre Mithilfe!

In der Nacht vom 04.11.09 auf den 05.11.09 wurde die Presa-de-Canario-Mischlingshündin "Schila" im Tierheim Wiesbaden aus ihrem Zwinger gestohlen.
Wir bitten alle Tierfreunde um Aufmerksamkeit, für Hinweise (auch anonym) sind wir sehr dankbar und behandeln diese natürlich vertraulich!
Wenn Ihnen etwas auffällt, melden Sie sich bitte
im Büro des Tierschutzvereins unter 0611 702564
(Mo.-Fr. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr),
im Tierheim Wiesbaden unter 0611 74516
(täglich von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr)
oder per E-Mail an hunde-info@tierheim-wiesbaden.de
Vielen Dank! 05.11.09/Administrator
Hündin Thelma entlaufen, wer hat sie gesehen? 
Die ängstliche Hündin Thelma, die ursprünglich aus dem Tierheim Wiesbaden stammt, ist am Mittwochnachmittag
( 25.03.09 ) gegen 17.00 Uhr auf den Schiersteiner-Rheinwiesen in Wiesbaden entlaufen!
Da Thelma Menschen gegenüber sehr mißtrauich ist, gestaltet sich das Einfangen der kleinen, verängstigten Hündin extrem schwierig!
Daher bitten wir die Bevölkerung um Mithife, damit Thelma schnellstmöglichst wieder nach Hause kann!
Sollten Sie die kleine Maus sehen oder sogar die Möglichkeit haben, Thelma irgendwie "festzusetzen", bzw. auf ein Gartengrundstück oder einen Hinterhof zu locken, rufen Sie uns bitte umgehend an ( 0611 74 516, täglich 14:00 bis 17:00 Uhr ) oder benachrichtigen Sie bitte die nächstgelegene Polizeistation.
Thelma ist kein aggressiver oder bissiger Hund, es geht keinesfalls eine Gefahr von Ihr aus! Da Sie sehr gut mit Ihren Artgenossen auskommt, hoffen wir, das sie sich einem Spaziergänger mit Hund anschliesst! Thelma hat eine gültige Tollwutimpfung und einen Microchip!
Das Tierheim Wiesbaden bedankt sich schon im voraus für die Mithilfe der Bevölkerung und hofft von ganzen Herzen, unsere kleine, süße Thelma unbeschadet zu finden!
D A N K E! 28.03.09/Administrator
 Was tun mit jungen Vogel-Findlingen ? Alle Jahre wieder werden Dutzende von Jungvögeln im Tierheim abgegeben. Selten handelt es sich um wenige Tage alte Jungtiere, häufig werden sogenannte Ästlinge (das ist die Phase zwischen dem Verlassen des Nestes und der Selbständigkeit) "aufgesammelt" und ins Tierheim gebracht.
Um Nahrung zu suchen, müssen die Eltern ihre Jungen allein lassen, diese hüpfen dann scheinbar sich selbst überlassen auf der Straße oder im Geäst herum.
In der irrigen Annahme die Jungvögel wären verlassen worden ,nehmen dann Kinder oder Passanten diese scheinbar hilflosen Jungtiere mit nach Hause .
Jungvögel die mit nach Hause genommen werden ,haben aber weitaus schlechtere Überlebenschancen als in der Natur !!!
Vielfach scheitert die Aufzucht schon an der notwendigen Kenntnis, welche Nahrung dem Nestling oder Ästling gegeben werden soll.
Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt daher, Jungvögel wirklich nur mitzunehmen wenn das Tier offensichtlich verletzt, krank oder tatsächlich hilflos ist.
Entgegen der allgemeinen Auffassung können Jungvögel sehr wohl ins nahegelegene Gebüsch oder Geäst zurück gesetzt werden, der menschliche Geruch stört die Vogel-Eltern keineswegs! Vögel nehmen Geruch nur sehr gering war.
BEACHTEN Sie bitte folgendes bevor Sie einen Nestling oder Ästling mitnehmen:
Beobachten Sie die angeblich verlassenen Jungvögel ein Weilchen(bis zu einer Stunde), ob die Eltern sie füttern oder sich um sie kümmern.
Ist es verletzt, krank, oder hilflos ?
Wenn nicht, setzen Sie den Jungvogel erhöht zurück, weg vom Gehweg oder der Straße, rauf ins Gebüsch oder ins Baumgeäst.
Sie können selbst bei größtem Aufwand (Zeit und finanziell ) niemals die Eltern ersetzen oder 100%-ig natürliche Nahrung füttern.
Egal wieviel Mühe Sie sich geben, die künstliche Aufzucht birgt immer ein großes Risiko.
Fehlernährung kann zur Folge haben, daß Knochen und Gefiederschäden, die man nicht auf den ersten Blick sehen kann, dem Vogel ein Überleben in der Freiheit (und dort soll und muß er ja wieder hin verbracht werden) unmöglich machen.
Wann, wie oft und was füttern ?
Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, alle ein bis zwei Stunden und entsprechend der Art muß und sollte mindestens gefüttert werden !!!
Mauersegler sperren zum Beispiel nicht selber ihre Schnäbel auf und benötigen vorwiegend Insekten !
Spatzen fressen in den ersten Tagen Insekten, dann folgt die Umstellung auf Samen und Gräser.
Amseln und Stare müssen ebenfalls mit Insekten (Heimchen) gefüttert werden.
Entenküken brauchen Tag und Nacht eine Wärmequelle, Wasser und Artgenossen. Falken und Eulen erhalten Mäuse und so weiter.
Holen Sie sich Rat von spezialisierten, fachkundigen Leuten. Auch im Internet gibt es sehr gute Anleitungen zu den verschiedensten Arten.
Aufgepäppelt, aber auch gerettet ??
Sollten Sie es doch geschafft haben, ihren Pflegling bis zur Flugfähigkeit auzupäppeln, so können Sie nicht verfolgen, ob er sich draußen zurecht findet und sich selbständig ernähren kann, ob er den nächsten Winter überlebt oder den Flug nach Süden schafft.
Die Evolution hat eine natürliche Auslese berücksichtigt.
Diese gibt es seit Jahrmillionen.
So traurig es ist, daß eine große Anzahl an Jungvögel jährlich stirbt ........die Natur hat für deren Fortbestand gesorgt.
Kämpfen Sie lieber darum die natürlichen Lebensräume zu erhalten: Büsche, Hecken, Bäume, Nistkästen und die fach- und sachgerechte Hilfe bei verletzten und kranken Tieren sollten im Vordergrund stehen.
Machen Sie nicht aus allen Jungvögeln alleingelassene , hilflose, auf menschliche Hilfe angewiesene Tiere und nicht alle Vogeleltern zu kinderlosen "Rabeneltern".
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie vom Nahrungseinkauf nach Hause kämen und ihr Säugling / Kleinkind wäre verschwunden, weil übereifrige Menschen es ihnen weggenommen hätten ?
Lassen wir den Dingen ihren Lauf....und mischen wir uns nur ein, wenn wirklich Not am Mann / Vogel ist. 03.04.05/Administrator
|