Kaufen und helfen!

 Falls Sie etwas über unsere Partner bestellen möchten, klicken Sie bitte auf eine der unten angezeigten Grafiken. Sie zahlen für die bestellten Artikel den regulären Preis, das Tierheim erhält jedoch für jede Bestellung eine kleine Provision, die natürlich unseren Tieren zu Gute kommt! Einfacher kann helfen nicht sein!

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Hundewelpe am 16.08.2019 ausgesetzt

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Am 16.08.2019 wurde dieser Hundewelpe, möglicherweise ein Pomeranian (Zwergspitz) oder Samojede in einer Sporttasche an einer Bushaltestelle in der Bertramstraße ausgesetzt. Gott sei Dank hat ein aufmerksamer Busfahrer die Tasche mit dem Welpen entdeckt und das Ordnungsamt informiert. Die Kollegen des Ordnungsamtes haben richtig reagiert und den völlig dehydrierten Welpen sofort in eine Tierklinik gebracht, wo er zunächst stationär aufgenommen werden musste.

Innerhalb kurzer Zeit ein weiterer Fall, bei dem die ehemaligen Besitzer bewusst den Tod eines Tieres durch Aussetzen in Kauf genommen haben. Wie kann man nur so grausam sein?

Aussetzen ist kein Kavaliersdelikt und wird entsprechend bestraft. Wir bringen deshalb grundsätzlich jeden Vorfall zur Anzeige.

Der Welpe trägt einen ausländischen Chip, ist aber nicht registriert.

Wer Hinweise über die Herkunft des Welpen geben kann, meldet sich bitte bei uns im Tierheim unter: 0611- 74516 oder per E-Mail: th-leitung@tierschutzverein-wiesbaden.de

Wir nehmen auch anonyme Hinweise entgegen!

Der Welpe ist bereits auf einer Pflegestelle.

Henriette Hackl    

Katzenbaby bei 38 Grad ausgesetzt!

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Dieses Katzenbaby wurde am 25.07.2019 bei 38 Grad in einem Karton mitten in der Sonne vor der Europa-Apotheke in der Rheinstraße ausgesetzt. Gott sei Dank haben die Mitarbeiter sie gefunden und sich um das völlig dehydrierte und verflohte Katzenbaby gekümmert.

Die ehemaligen Besitzer haben bei diesen Temperaturen bewusst den Tod des Tieres in Kauf genommen. Wie kann man nur so grausam sein?

Aussetzen ist kein Kavaliersdelikt und wird entsprechend bestraft. Wir bringen deshalb grundsätzlich jeden Vorfall zur Anzeige.

Wer Hinweise über die Herkunft des Tieres geben kann, meldet sich bitte bei uns im Tierheim unter 0611-74516 oder per E-Mail: th-leitung@tierschutzverein-wiesbaden.de.

Henriette Hackl

Wussten Sie schon...

dass das Tierheim Wiesbaden wieder einmal Junghunde aufgenommen hat, die aus einem „Unfall“ stammen?                  

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Der ursprüngliche Besitzer bezeichnete diese beiden 9 Monate alte Dobermann-Malinois-Mischlinge als Unfall. Und da Unfälle nicht gewollt sind, bedeutet das mal wieder Endstation Tierheim. Da sie noch nicht einmal einen Namen hatten, haben wir sie jetzt Lilo und Stitch genannt.
Wer sich für die beiden interessiert muss viel Zeit und Geduld mitbringen, denn sie kennen noch nichts, noch nicht einmal Halsband und Leine.

Henriette Hackl

Wussten Sie schon...

dass das Tierheim Wiesbaden am 21.05.2019 als erstes hessisches Tierheim die Tierheimplakette des Deutschen Tierschutzbundes aus den Händen von Thomas Schröder erhalten hat?

Die Auszeichnung belegt, dass im Tierheim Wiesbaden professionell nach den strengen Vorgaben der Tierheimordnung des Deutschen Tierschutzbundes gearbeitet wird, die weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Haltung von Tierheimtieren und die Qualifikation von Tierheimmitarbeiter/innen hinausgehen.

Henriette Hackl

Superpet spendet dem Tierheim Wiesbaden 500,00 €

 

Superpet spendet 3.000 € an Tierschutzorganisationen und Tierheime sowie Leinen und Halsbänder mit der Fa. Trixie im Wert von 4000 €


Hattersheim:
Superpet, das sind die größten Märkte für Tiernahrung und Tierbedarf im Rhein-Main-Gebiet, hatte zu Weihnachten eine tolle Idee.

Insgesamt wurden 2.000 Kuschel – Eichhörnchen und Elche besorgt und gegen einen Beitrag von 1,00 €, 2,00 € oder 3,00 € abgegeben. Die Botschaft war von Anfang an klar: Die Einnahmen werden an die umliegenden Tierheime bzw. Tierschutzorganisationen gespendet.

Auch die Weihnachtsbäume wurden mit den Kuschel-Tieren geschmückt, was sicherlich einige Kunden inspiriert hat, dieses quietschende Kuscheltier als Weihnachtsgeschenk für 2 und 4-Beiner zu nutzen.

Frank Dinkelacker, der Geschäftsführer von Superpet zeigte sich überglücklich, dass auch dieses Jahr die Idee so gut ankam.

Insgesamt kamen 2.807,05 € zusammen und Herr Dinkelacker hat diesen sensationellen Betrag auf die stattliche Summe von 3.000 € aufgerundet.

Glasscherben auf der Hundefreilauffläche im Wellritztal!!


Auf der eingezäunten Hundefreilauffläche in Wiesbaden, Wellritztal hat ein Unbekannter gezielt Scherben
in den Boden gesteckt - offenbar um Tiere zu verletzten. Bitte achten Sie auf Ihre Tiere!!

Das Umweltamt sucht nach Zeugen. Wenn Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte beim Umweltamt unter 0611/313260. 

 

 

Danke an das Reisebüro Wilhelmpassage

Reisebüro Wilhelmpassage spendet € 150,00

 

Frau Orschel hat im Dezember von jeder Buchung € 5,00 für den Tierschutzverein gesammelt. Jetzt übergab Sie dem Tierschutzverein für Wiesbaden und Umgebung e.V. die gesammelten € 150,00.

Der Tierschutzverein Wiesbaden bedankt sich beim Reisebüro Wilhelmpassage für die tolle Aktion.

 

 


Unser Tierheimkalender 2019 ist ab sofort erhältlich!

Der Kalender ist ein ideales kleines Geschenk für echte Tierfreunde. Kaufen, schenken, anderen eine Freude bereiten und gleichzeitig etwas Gutes tun, das können Sie mit dem Erwerb unseres Tierheimkalenders.

Der Kalender ist ab sofort zum Preis von 5 Euro
während der Öffnungszeiten des Tierheims bei unseren Tierpflegern erhältlich.

Bundesregierung knickt vor Agrarlobby ein und lässt für weitere 2 Jahre das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln zu!

Wir fordern: Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration muss zum 01.01.2019 kommen!

Mit der Überarbeitung des Tierschutzgesetzes 2013 wurde durch die damalige Bundesregierung das Ende der betäubungslosen Ferkelkastration zum 31.12.2018 beschlossen. Bis Ende 2018 sollte das schmerzhafte Verfahren, Ferkel bis zu einem Alter von 7 Tagen ohne Betäubung zu kastrieren, ein Ende haben. Eine Übergangszeit von immerhin 5 Jahren sollte den Landwirten den Umstieg auf vorhandene Alternativen erleichtern. Alternativen zum betäubungslosen Kastrieren sind Jungebermast, Impfung gegen Ebergeruch und Vollnarkose mit Schmerzmedikation. In der Schweiz wird bereits seit 2010 die Inhalationsnarkose flächendeckend eingesetzt. Am 02.10.2018 hat die Bundesregierung nunmehr auf Druck der Branche beschlossen, diesen Zeitpunkt erneut um weitere 2 Jahre hinauszuzögern, da angeblich der Zeitraum für einen Umstieg nicht ausreicht. Dadurch wird das vorhandene Leid von Ferkeln weiterhin durch die Politik geduldet, nur um eine Branche zu schützen, der offensichtlich wirtschaftliche Aspekte vor Tierschutz gehen. Es wundert schon sehr, dass die Bundesregierung den Beschluss gefasst hat, obwohl der Bundesrat, also die Bundesländer, sich mehrheitlich noch im September gegen eine Verlängerung der Frist ausgesprochen hatte. Tierschutz ist damit lediglich weiterhin eine Floskel im politischen Alltag. Was nutzt im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung eine Formulierung „Deutschland soll im Tierschutz eine Spitzenposition einnehmen“ oder „Wir entwickeln die nationale Nutztierstrategie weiter, die den Tier- und Umweltschutz genauso beachtet wie die Qualität bei der Erzeugung und Marktorientierung“, wenn Tierschutz in der Praxis von der Politik mit Füßen getreten wird. Der Verbraucher und Wähler will ernst genommen werden, reine Lobbypolitik zugunsten der Agrarwirtschaft ist hier genauso fehl am Platz, wie die bisherige Haltung der Bundesregierung zum Dieselskandal. Jetzt ist der Verbraucher und Wähler gefragt, um sowohl Druck auf die Branche als auch auf die Politik auszuüben. Wir wollen kein weiteres Tierleid, nur weil die Branche nicht bereit ist, max. 3 Euro(!) für eine Betäubung pro Tier zu investieren. Als Verbraucher und Wähler möchten wir, dass die Politik ihr Versprechen aus 2013 einhält und das Leid von jährlich mehr als 20 Millionen männlichen Ferkeln in Deutschland Ende 2018 beendet. Bereits im Dezember 2016 hat die damalige Bundesregierung selbst einen Zwischenbericht über Alternativen zur Ferkelkastration veröffentlicht (s. https://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/_texte/Ferkelkastration-Regierung...) und dabei mitgeteilt, dass die Kostenannahmen für Alternativen aufgrund der Neuregelung mit 5 Euro eher über- als unterschätzt wurden. Mit ihrer Entscheidung vom 02.10.2018 widerspricht sich die Bundesregierung damit selbst.

Als Tierschützerin steht für mich zudem außer Frage, dass nicht stattdessen, wie von den Landwirten bereits gefordert, eine Lokalanästhesie durch die Landwirte selbst durchgeführt werden darf. Die Gründe hierfür liefert die Bundesregierung in o.g. Bericht von 2016 selbst und ist für jedermann nachzulesen. Bereits 2017 hat der Deutsche Tierschutzbund in einer Stellungnahme hierzu ebenso veröffentlicht: „Die örtliche Betäubung durch Injektionen von Lokalanästhetika in das Hodengewebe ist keine Vollnarkose. Verschiedene Studien mit unterschiedlichen Lokalanästhetika belegen, dass der Schmerz bei der Ferkelkastration mit dieser Methode nicht ausgeschaltet wird. Die Lokalanästhesie erfüllt damit nicht die Forderung des Tierschutzgesetzes nach einer „wirksamen Schmerzausschaltung“. Abgesehen davon wurde festgestellt, dass die Injektionen den Ferkeln zusätzlichen Stress und Schmerzen verursachen. Bei Fehlanwendung kann die Methode auch lebensbedrohliche Folgen für das Ferkel haben. Aus diesen Gründen ist die Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration nicht tierschutzkonform und eindeutig abzulehnen.“

Dass wir mit dieser Meinung nicht alleine stehen, wird auch in der aktuellen Pressemitteilung der Hessischen Landestierschutzbeauftragten deutlich. (s. https://tierschutz.hessen.de/bet%C3%A4ubungspflicht-f%C3%BCr-ferkel-vers...)

Zuvor hatte sich bereits die Bundestierärztekammer am 27.06.2018 gegen eine solche Forderung der Bauernverbände ausgesprochen https://www.bundestieraerztekammer.de/presse/2018/06/ferkelkastration/.

Henriette Hackl

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